Zoll – Schulungen

Das Zollrecht ist sehr umfangreich und für viele Leute ein Buch mit sieben Siegeln. Wer in einem Unternehmen arbeitet, das im Import und Export tätig ist, sollte allerdings mit einigen grundsätzlichen Bestimmungen vertraut sein. Abhängig von den eigenen Aufgaben und den Verantwortlichkeiten sollten die Mitarbeiter über das entsprechende Know-how verfügen, damit ihnen keine Fehler unterlaufen. Am besten ist es, über eine Schulung Zoll, Umsatzsteuer und Außenwirtschaftsrecht kennenzulernen. Diese Seminare bilden eine gute Voraussetzung für die Mitarbeiter, die im Anschluss die zu verzollenden Waren vorbereiten müssen. Beim Zollrecht geht es im Allgemeinen um die Einfuhr von ausländischer Ware. Abhängig von dem Status der Teilnehmer wird Grundlagenwissen vermittelt oder weiterführendes Know-how für die Experten. Zollverfahren werden ebenso vorgestellt wie spezielle Beschränkungen im Rahmen der Einfuhr. Es geht um Präferenzabkommen sowie um vereinfachte Maßnahmen, die den Zollprozess optimieren.

Eine solche Zollrecht-Schulung hat zum Ziel, die Zeit der Lieferung und Beschaffung zu verkürzen, damit in der Folge die Kosten der Bearbeitung gesenkt werden können. Die Zollverfahren sind finanziell und wirtschaftlich betrachtet von großer Wichtigkeit für die Unternehmen im Import- und Exportgeschäft. Auch wenn die Zollabgaben nicht eingespart werden können, bieten sich häufig Möglichkeiten, die Abläufe zu verbessern und damit die Kosten zu verringern. Unternehmen, die am Außenhandel teilnehmen, sehen den direkten Zusammenhang von Zollrecht und Umsatzsteuerrecht. Auch hier sollten die verantwortlichen Mitarbeiter gut geschult sein, damit der Außenhandelsverkehr sicher und korrekt abläuft, sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch mit Drittländern. Das Außenwirtschaftsrecht mit der entsprechenden Außenwirtschaftsverordnung regelt den Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Zahlungen. Damit ist es für Im- und Exportfirmen ebenfalls ein wichtiges Thema.