
Die Kapuzinerkresse ist eine
einjährige Pflanze. Sie kommt in vielen Farben vor, mit einfachen oder
gefüllten Blüten. Manche Arten bilden meterlange Triebe, die an Kletterhilfen
hoch wachsen, andere bleiben niedrig und buschig.
Da Kapuzinerkresse sehr frostempfindlich ist, sollte sie nicht vor Mitte Mai ins
Freiland ausgesät werden.
Die Pflanze braucht einen sonnigen oder halbschattigen Platz, mit nicht allzu
nährstoffreicher Erde, da sonst zu viele Blätter produziert werden.
Man verwendet die jungen Blüten
und Blätter nur frisch, in kleinen Mengen unter Salate oder Quark gemischt. Sie
haben einen scharfen, pfeffrigen Geschmack.
Junge, noch geschlossene Blütenknospen können als Kapernersatz
in Essig eingelegt werden.
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Kartoffelsalat mit Kapuzinerkresse
Zutaten:
250 g neue Kartoffeln
6 junge Blätter Kapuzinerkresse
8 Blüten
Für das Dressing:
1 EL Weißweinessig
3 EL Olivenöl
1 Pr. brauner Zucker
1 TL Dijon-Senf
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln kochen und abkühlen lassen, dann in Scheiben schneiden. Die Kapuzinerkresseblätter hacken und mit den Kartoffeln in einer Schüssel vermengen. Die Zutaten für das Dressing verrühren und abschmecken. Von 6 Blüten der Kapuzinerkresse die Blütenblätter abzupfen und zum Dressing geben. Kurz vor dem Anrichten das Dressing über die Kartoffeln geben und mit 2 ganzen Blüten dekorieren.